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Inhaftierung des DW-Türkçe-Reporters Alican Uludağ Wir nehmen die Inhaftierung des DW-Türkçe-Reporters Alican Uludağ mit großer Sorge zur Kenntnis. In einem demokratischen Rechtsstaat sind Meinungsfreiheit und Pressefreiheit grundlegende Prinzipien. Wenn kritische Tweets oder Berichterstattungen zur Inhaftierung von Journalisten führen, hat ein Staat diese Werte und Prinzipien offenkundig aufgegeben. Wir als Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. werden genau hinsehen, was mit Herrn Uluddağ nun passiert und erwarten, dass ein mögliches Verfahren gegen ihn nach allen Maßstäben der Rechtstaatlichkeit, transparent und fair geführt wird. Wir erklären uns solidarisch mit der Deutschen Welle und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit. Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut, das Journalistinnen und Journalisten schützen sollte. Inhaftierungen wie die von Herrn Uludağ sind gänzlich inakzeptabel und schaden den deutsch-türkischen Beziehungen.

Am Mittwoch, den 27. November 2024, fand in den Räumen der Maecenata Stiftung in Berlin eine bemerkenswerte Vortragsveranstaltung statt, die an den Deutsch-Türkischen Freundschaftsvertrag von 1924 erinnerte. Dieser Vertrag war ein bedeutender Wendepunkt und markierte einen Neubeginn in den diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei.





