Arbeitsmigration aus der Türkei

Als Präsident der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V. (DTG) war es Herrn Karaahmetoğlu eine große Freude, so viele interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen zur Podiumsdiskussion "Arbeitsmigration aus der Türkei" zu begrüßen. 


Etwa 70 Gäste waren ins schöne Alpine Experience Center des Autohauses König gekommen, um mit folgenden Podiumsteilnehmern das Thema zu diskutieren: Staatssekretär Mahmut Özdemir, der die kurzfristig verhinderte Bundesinnenministerin Nancy Faeser vertrat, Yunus Ulusoy von der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung sowie Dr. Martin Manzel (Fachanwalt für Migrationsrecht und DTG-Vorstandskollege). 


Die Anwesenheit des türkischen Generalkonsuls, vieler Unternehmer und Unternehmerinnen, politischer Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen und auch der Presse hat unterstrichen, welche Bedeutung dieses Thema für die deutsch-türkischen Beziehungen hat. Natürlich ging es in diesem Zuge auch um die kommende Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes sowie die Pläne der Bundesregierung im Bereich das Staatsangehörigkeitsrechts.


"Wir hätten noch sehr lange weiter diskutieren können, fast zwei Stunden reichten bei weitem nicht aus. Umso mehr freue ich mich auf eine Fortsetzung bei einer der nächsten DTG-Veranstaltungen."

21. Februar 2026
Konzert der Band „Anatolian Goes Jazz“
21. Februar 2026
Inhaftierung des DW-Türkçe-Reporters Alican Uludağ Wir nehmen die Inhaftierung des DW-Türkçe-Reporters Alican Uludağ mit großer Sorge zur Kenntnis. In einem demokratischen Rechtsstaat sind Meinungsfreiheit und Pressefreiheit grundlegende Prinzipien. Wenn kritische Tweets oder Berichterstattungen zur Inhaftierung von Journalisten führen, hat ein Staat diese Werte und Prinzipien offenkundig aufgegeben. Wir als Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. werden genau hinsehen, was mit Herrn Uluddağ nun passiert und erwarten, dass ein mögliches Verfahren gegen ihn nach allen Maßstäben der Rechtstaatlichkeit, transparent und fair geführt wird. Wir erklären uns solidarisch mit der Deutschen Welle und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit. Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut, das Journalistinnen und Journalisten schützen sollte. Inhaftierungen wie die von Herrn Uludağ sind gänzlich inakzeptabel und schaden den deutsch-türkischen Beziehungen.
13. November 2025
Am 25. Juni hat die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. ins Haus für Poesie in Berlin eingeladen
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10. Juli 2025
Am 25. Juni hat die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. ins Haus für Poesie in Berlin eingeladen
Plakat: Auszeichnung „Erfolgreichste Frau des Jahres“, mit Darstellungen von Frauen aus verschiedenen Bereichen.
10. Juli 2025
Unternehmerinnen-Preis hebt migrantische Erfolgsgeschichten hervor
Stadtbild mit einer türkischen Flagge, die von einem weißen Turm weht, Booten und Gebäuden.
19. März 2025
Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. verurteilt die Festnahme des Istanbuler Oberbürgermeisters, Ekrem Imamoglu und spricht ihm sowie seiner Partei der CHP ihre  volle Solidarität aus.
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28. November 2024
Am Mittwoch, den 27. November 2024, fand in den Räumen der Maecenata Stiftung in Berlin eine bemerkenswerte Vortragsveranstaltung statt, die an den Deutsch-Türkischen Freundschaftsvertrag von 1924 erinnerte. Dieser Vertrag war ein bedeutender Wendepunkt und markierte einen Neubeginn in den diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei.
Ein Mann präsentiert vor Publikum, im Hintergrund ein großes Fenster.
16. Juli 2024
Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. (DTG) veranstaltete ein Event zum Thema "Jüdisches Leben in der Türkei – autobiographische Erfahrungen". Moderiert wurde die Veranstaltung vom DTG-Präsidenten und SPD-Bundestagsabgeordneten Macit Karaahmetoğlu.
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24. April 2024
Der erdrutschartige Sieg der türkischen Opposition ist ein „Lebenszeichen der Demokratie“, schreibt Gastautor und SPD-Politiker Macit Karaahmetoğlu. Für Erdogan habe sich alles verändert.
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7. November 2023
Analyse der Präsidentschaftswahlen 2023 in der Türkei - Wie steht es um die zukünftigen Beziehungen zwischen Europa und der Türkei?