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    <item>
      <title>Konzert der Band „Anatolian Goes Jazz“</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/konzert-der-band-anatolian-goes-jazz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzert der Band „Anatolian Goes Jazz“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dezember hatten wir das Vergnügen, ein außergewöhnliches Konzert zu erleben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Deutsch-Türkische Gesellschaft (DTG e.V.) hat als krönenden Jahresabschluss das Konzert der Band „Anatolian Goes Jazz“ organisiert – und was für ein Event das war! Unter der Leitung der unglaublich talentierten Sängerin Ayda Kirci verschmolzen traditionelle anatolische Lieder mit jazzigen Klängen zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fusion dieser beiden Welten – die tief verwurzelte Anatolische Musik und die kreative Freiheit des Jazz – schuf nicht nur einen musikalischen Genuss, sondern auch eine kraftvolle Brücke zwischen Kulturen und Generationen. Der Abend war ein wahres Fest der Vielfalt, das den Raum für intensive Begegnungen, Emotionen und einen wertvollen kulturellen Austausch öffnete.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein riesiges Dankeschön an alle Gäste und natürlich an Ayda Kirci und die gesamte Band für diesen magischen Abend!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 01:30:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inhaftierung des DW-Türkçe-Reporters Alican Uludağ</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/inhaftierung-des-dw-turkce-reporters-alican-uludag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Inhaftierung des DW-Türkçe-Reporters Alican Uludağ
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir nehmen die Inhaftierung des DW-Türkçe-Reporters Alican Uludağ mit großer Sorge zur Kenntnis.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einem demokratischen Rechtsstaat sind Meinungsfreiheit und Pressefreiheit grundlegende Prinzipien.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn kritische Tweets oder Berichterstattungen zur Inhaftierung von Journalisten führen, hat ein Staat diese Werte und Prinzipien offenkundig aufgegeben. Wir als Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. werden genau hinsehen, was mit Herrn Uluddağ nun passiert und erwarten, dass ein mögliches Verfahren gegen ihn nach allen Maßstäben der Rechtstaatlichkeit, transparent und fair geführt wird. Wir erklären uns solidarisch mit der Deutschen Welle und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut, das Journalistinnen und Journalisten schützen sollte. Inhaftierungen wie die von Herrn Uludağ sind gänzlich inakzeptabel und schaden den deutsch-türkischen Beziehungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 01:25:20 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Abendveranstaltung der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V. am 06. November 2025</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/abendveranstaltung-der-deutsch-tuerkischen-gesellschaft-e-v-am-06-november-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 25. Juni hat die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. ins Haus für Poesie in Berlin eingeladen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Präsident dieses Vereins ist es mir ein großes Anliegen, im Jahresverlauf eine breite Vielfalt an Themen mit unseren Mitgliedern und interessierten Gästen zu diskutieren. An diesem Abend haben wir uns einem sehr komplexen Thema gewidmet: den Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Türkei und Deutschland bzw. Europa mit speziellem Fokus auf die Industrie- und Lieferkettenpolitik der Türkei.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese ist sehr außenpolitisch geprägt, auch der Handel zwischen Deutschland und der Türkei steht immer unter dem Einfluss außenpolitischer und diplomatischer Einflüsse.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das macht die Grundsituation äußerst komplex, was von unseren Experten an dem Abend sehr schnell deutlich gemacht wurde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Yasar Aydin ist Wissenschaftler beim Centrum für angewandte Türkeistudien (CATS) in Berlin. Sein Forschungsschwerpunkt liegt bei den EU-Türkei-Beziehungen, türkischer Migration und Diaspora in Deutschland sowie der Wirtschaft der Türkei. Er hat gerade eine Studie zur Industrie- und Lieferkettenpolitik der Türkei veröffentlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ozan Demircan ist Journalist und war an dem Abend aus der Türkei zugeschaltet. Er hat lange Zeit für das Handelsblatt sowie zuletzt The Pioneer geschrieben und ist Experte für die Deutsch-Türkischen Handelsbeziehungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr deutlich wurde in der Diskussion, dass die Türkei aufgrund ihrer geografischen Lage eine extrem wichtige geostrategische sowie außenwirtschaftliche Position für Deutschland und Europa einnimmt. Gleichzeitig ist diese Lage, umgeben von Staaten die fast alle einen größeren Konflikt in den vergangenen Jahrzehnten zu bewältigen hatten, sehr zu unterscheiden von beispielsweise Deutschlands Ausgangslage für Außenhandel. Die Türkei birgt für Investoren aufgrund der innenpolitischen Lage große Risiken, gleichwohl berichten deutsche Unternehmen, die schon lange vor Ort aktiv sind von den unvergleichlichen Vorteilen, die der Standort Türkei bietet. „Wer erst einmal dort ist, bleibt – Neueinsteiger tun sich schwer“ so das Fazit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Handel zwischen der Türkei und Europa wächst trotz aller Umstände, bleibt aber – auch da waren sich unsere Experten einig – weit unter seinem eigentlichen Potential. Zumal die türkische Industrie sehr dynamisch ist. Im Textil- sowie Tourismussektor ist beispielsweise eine Entwicklung erkennbar, dass diese Sektoren zu teuer geworden sind. Im Urlaubsgeschäft ist das lange von ausländischen Touristen geschätzte Preis-Leistungsverhältnis bedroht. Türkische Zulieferer der Textilbranche verlagern ihre Produktion inzwischen selbst in günstigere Länder wie z.B. Ägypten. Gleichzeitig schaffen es türkische Unternehmen, z.B. aus dem Verkehrs- oder Verteidigungssektor, zunehmend, durch Übernahmen von europäischen Unternehmen Einfluss in Europa als auch Zugang zu EU-Mitteln zu gewinnen. Ein Beispiel hierfür sei der Zusammenschluss des türkischen Drohnenherstellers Baykar mit dem italienischen Rüstungskonzern Leonardo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Deutschland stellt sich in dieser Zeit immer mehr die Frage, wie es gelingen kann, wertebasierte Außenpolitik und pragmatische Handelspolitik miteinander zu verbinden. Ohne Zweifel ist die Türkei auch auf westliche Partner angewiesen und natürlich wünscht sich Deutschland eine Türkei an der Seite Europas. Wir können unsere normative Brille nicht komplett absetzen und müssen weiterhin klar und deutlich für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie einstehen. Gleichzeitig laufen wir Gefahr „zu spät zur Party zu kommen“, so der einheitliche Tenor auf dem Podium. Wenn wir jetzt nicht die Wirtschaftsbeziehungen intensivieren, werden am Ende andere Staaten die Nutznießer sein, beispielsweise China oder Indien, die ebenfalls die Türkei im Blick haben. Zu dieser „Neujustierung“ der deutschen Türkeipolitik sollte auch gehören, die Bearbeitungszeiten für Visa für Unternehmer deutlich zu verkürzen. Wir durften den Abend dankenswerterweise in den Räumlichkeiten der Türkisch-Deutschen Unternehmervereinigung e.V. ausrichten. Die dort Beschäftigten berichten von Wartezeiten ihrer Mitglieder auf ein Visum von deutlich über einem Jahr. Das kann, hier waren sich alle einig, keine dauerhafte Grundlage für einen guten wirtschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und der Türkei sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Zukunft müssen wir Schnittstellen und gemeinsame Interessen identifizieren und eine pragmatische, zugleich aber ehrliche Außenwirtschaftspolitik mit der Türkei etablieren, die dem jahrzehntelangen freundschaftlichen Verhältnis der beiden Länder gerecht wird. Ich freue mich auf viele weitere gute Diskussionen zu diesem Thema und hoffe, dass nach und nach Fortschritte erkennbar sein werden – sowohl was die Wirtschaftsbeziehungen aber auch die Wiederannäherung der Türkei an die demokratischen Werte Europas anbelangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 23:54:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsch-Türkische Kunstformen im Wandel der Generationen</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/deutsch-tuerkische-kunstformen-im-wandel-der-generationen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 25. Juni hat die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. ins Haus für Poesie in Berlin eingeladen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thema des Abends waren „Deutsch-Türkische Kunstformen im Wandel der Generationen“. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein hochinteressantes Thema mit einem Podium voller spannender und namhafter Gäste: Nazli Kilerci-Stevanovic, Film- und Kunstwissenschaftlerin, brachte eine akademische Perspektive ein, während zwei Musiker die künstlerische Sichtweise aus zwei Generationen schildern konnten - Erci E. von der legendären Rapgruppe Cartel sowie Engin Devekiran, Songwriter und Sänger des aktuell erfolgreichen Mannheimer Trios ENGIN.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es wurde lebhaft über die Entwicklung migrantischer Kunst gesprochen, über die Bedeutung von Identität und Herkunft in der Kunst sowie über die Herausforderungen und Chancen, die sich durch den Generationenwechsel ergeben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Beiträge der Gäste reichten von tiefgründigen wissenschaftlichen Einblicken bis hin zu persönlichen Geschichten und musikalischen Impulsen, die den Dialog zwischen den Generationen bereicherten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es war ein Abend voller Inspiration, neuem Input und einer großartigen Synergie - auch mit dem Publikum von etwa 60 Personen, die sich mit vielen guten Fragen einbrachten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich danke herzlichst allen anwesenden Gästen und meiner Bundestagskollegin Ayse Asar für ihr Kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 17:28:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Female Power und Vielfalt in der Arbeit im Jahr 2025</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/female-power-und-vielfalt-in-der-arbeit-im-jahr-2025</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Unternehmerinnen-Preis hebt migrantische Erfolgsgeschichten hervor
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Türkische Unternehmer &amp;amp; Handwerker e.V. (TUH e.V.) Berlin lobt in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V. (DTG e.V.) erstmals den Unternehmerinnen-Preis „Female Power und Vielfalt in der Arbeit im Jahr 2025“ aus. Die Auszeichnung würdigt inspirierende Erfolgsgeschichten von Unternehmerinnen, die Vielfalt aktiv leben und Berlin mitgestalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Preisverleihung steht unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Martin Hikel sowie Frau Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn. Ziel ist es, Frauen – insbesondere mit Migrationshintergrund – zu ermutigen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und ihre Potenziale zu entfalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade migrantische Unternehmerinnen stehen bei der Gründung oft vor besonderen Herausforderungen wie Sprachbarrieren, erschwertem Zugang zu Finanzierung oder fehlenden Netzwerken. Gleichzeitig bringen sie wertvolle interkulturelle Kompetenzen, Innovationskraft und unternehmerisches Engagement mit. Ihre Geschichten sollen durch den Preis sichtbar gemacht und als Vorbild gewürdigt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Berlin lebt von Vielfalt. Mit dem Preis wollen wir zeigen, wie diese Vielfalt im Unternehmertum gelebt und zum Motor für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt wird“, so Hüseyin Yilmaz vom TUH e.V. Die Preisverleihung findet im September 2025 sta9. Eine Jury – bestehend aus Schirmherr und Schirmherrin sowie Hüseyin Yilmaz – TUH e.V., Macit Karaahmetoğlu DTG e.V. – Präsident, MdB SPD, Falko Liecke, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Ale9a von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung des Flughafen BER, Aygül Özkan, Hauptgeschäftsführerin des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) e.V.,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regina Warwel, Leiterin des Kreisverbands BVMW Wirtschaftsregion Berlin-Brandenburg Süd, Tolga Inci, CDU-Bezirksverordneter in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, Jens Goldmund, Management Immobilien- und Energiedienstleistung Dekarbonisierung, Marion Uhrig-Lammersen, Medientraining, Wirtschaftsmediatorin, Moderation, Autorin - wird die Preisträgerinnen auswählen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen zur Bewerbung und zum Wettbewerb finden Sie unter www.tuh-berlin.de
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einsendeschluss der Bewerbungen inkl. Formular ist der 31. August 2025.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die TUH-Berlin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 17:18:45 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung zur Verhaftung des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem Imamoglu</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/pressemitteilung-zur-verhaftung-des-istanbuler-oberbuergermeisters-ekrem-imamoglu</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. verurteilt die Festnahme des Istanbuler
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Oberbürgermeisters, Ekrem Imamoglu und spricht ihm sowie seiner Partei der CHP ihre
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            volle Solidarität aus.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. verurteilt die Festnahme des Istanbuler Oberbürgermeisters, Ekrem Imamoglu und spricht ihm sowie seiner Partei der CHP ihre volle Solidarität aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist offenkundig, dass hier versucht wird, Imamoglu als möglichen Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2028 zu verhindern. Das ist ein weiterer heftiger Rückschlag für die Demokratie in der Türkei und besorgt uns zutiefst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sich zuletzt abzeichnende Annäherung zwischen Europa und der Türkei hat unsere Gesellschaft mit großer Hoffnung beobachtet. Die Geschehnisse des heutigen Tages sind ein herber Dämpfer für diese positive Entwicklung. Der Türkei kommt weiterhin eine große geostrategische Bedeutung für Deutschland, Europa und den Westen zu –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           insbesondere in Zeiten, in denen die Zweifel an der Rolle der USA unter Trump als Vorbild für Rechtsstaatlichkeit und Schutz der Menschenrechte weltweit stark wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichwohl können Deutschland und Europa nicht darüber hinwegsehen, dass das wichtige Partnerland Türkei heute einen weiteren erschreckenden Schritt in Richtung eines autokratischen Systems gemacht hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zurück auf den Weg von Vertrauen und Kooperation zu gelangen, wird deutliche Worte und eine klare Abkehr von derartigen Methoden in der Türkei erfordern. Als DTG e.V. werden wir diesen Prozess aufmerksam beobachten und im Rahmen unserer Möglichkeiten begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Macit Karaahmetoglu, Vorsitzender
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5226054.jpeg" length="145099" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 19:58:45 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vortragsveranstaltung: „Hundert Jahre Deutsch-Türkischer Freundschaftsvertrag (1924-2024) – Alte ‚Waffenbrüder‘ erfinden sich neu“</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/vortragsveranstaltung-hundert-jahre-deutsch-tuerkischer-freundschaftsvertrag-1924-2024-alte-waffenbrueder-erfinden-sich-neu</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Am Mittwoch, den 27. November 2024, fand in den Räumen der Maecenata Stiftung in Berlin eine bemerkenswerte Vortragsveranstaltung statt, die an den Deutsch-Türkischen Freundschaftsvertrag von 1924 erinnerte. Dieser Vertrag war ein bedeutender Wendepunkt und markierte einen Neubeginn in den diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Deutsch-Türkische Vertrag markierte eine tiefe Zäsur und einen Neubeginn in den Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei. Die militärische Niederlage der beiden "Waffenbrüder" des Ersten Weltkriegs bedeutete zugleich deren Übergang von der monarchischen zur republikanischen Staatsform.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Außenpolitisch galt es, einen Platz in einer sich neu ordnenden internationalen Gemeinschaft zu finden. Die Beziehungen zwischen beiden jungen Staaten waren sowohl von Erinnerungen an alte Kameradschaft wie von divergierenden Interessen geprägt. Seither haben Divergenz und Gemeinsamkeit dazu beigetragen, auch zeitweilig starke Turbulenzen in den Beziehungen durchzustehen und immer wieder gemeinsam Lösungen für Herausforderungen zu finden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Blick auf den Vertrag von 1924 verdeutlicht die historische Tiefe und Bedeutung der deutsch-türkischen Freundschaft und bietet wertvolle Perspektiven für die heutige Beziehung zwischen beiden Ländern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/UdoSteinbach-MartinManzel2.jpg" length="442411" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 00:32:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Veranstaltungsbericht: Jüdisches Leben in der Türkei – autobiographische Erfahrungen</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/veranstaltungsbericht-juedisches-leben-in-der-tuerkei-autobiographische-erfahrungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. (DTG) veranstaltete ein Event zum Thema "Jüdisches Leben in der Türkei – autobiographische Erfahrungen". Moderiert wurde die Veranstaltung vom DTG-Präsidenten und SPD-Bundestagsabgeordneten Macit Karaahmetoğlu.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bewegende Familiengeschichte des Gastredners Andreas Laqueur, dessen Familie vor dem Nationalsozialismus in die Türkei floh und so überlebte, stand im Mittelpunkt. Andreas Laqueur hob hervor, wie gut die in die Türkei geflohenen deutschen Wissenschaftler trotz anfänglicher Schwierigkeiten aufgenommen wurden. Sein Großvater, August Laqueur, kam 1935 in die Türkei und trug zur Gründung der Abteilung für physiologische Therapie im Numune Krankenhaus bei. Er blieb nach dem Krieg in der Türkei und verstarb 1954 in Ankara.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung fand im Saal des ZEKI – Zentrum für erlebbare künstliche Intelligenz statt. Dr. Martin Manzel, stellvertretender Vorsitzender der DTG, betonte in seiner Begrüßung, dass die jüdische Gemeinschaft in der Türkei immer noch deutlich präsent ist, auch wenn sie stetig kleiner würde. Die Anwältin und DTG-Mitglied, Hayriye Manzel-Yerlikaya trug das Gedicht „Bleibtreu“ der jüdischstämmigen Dichterin Mascha Kaleko auf Deutsch und Türkisch vor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung wurde zusätzlich durch die Schilderungen und Fragen der Zuschauer bereichert. Anwesend war u.a. auch der ehemalige deutsche Botschafter in Ankara, Eckart Cuntz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laqueur bedankte sich zum Abschluss des Abends auf Türkisch mit folgenden bewegenden Worten: „Ich danke Mustafa Kemal Atatürk, der meinem Großvater und seiner gesamten Familie die Türen öffnete und sie aufnahm. Wäre er nicht gewesen, wären vielleicht meine Eltern nicht am Leben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/DSC_0058.JPG" length="181897" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 20:21:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/DSC_0058.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gastbeitrag von Macit Karaahmetoglu in der Frankfurter Rundschau "Steinmeier-Besuch in der Türkei: Das Image von Erdogan als starker Mann ist angeknackst"</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/steinmeier-besuch-in-der-tuerkei-das-image-von-erdogan-als-starker-mann-ist-angeknackst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der erdrutschartige Sieg der türkischen Opposition ist ein „Lebenszeichen der Demokratie“, schreibt Gastautor und SPD-Politiker Macit Karaahmetoğlu. Für Erdogan habe sich alles verändert.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berlin/Ankara – Es ist noch nicht sehr lange her, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sich austauschen konnten. Der Besuch des türkischen Machthabers im November vergangenen Jahres stand unter den dunklen Wolken der hetzerischen Äußerungen Erdogans gegenüber Israel. Dementsprechend unterkühlt war damals den Berichten nach die Stimmung beim Zusammentreffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei – „Die türkische Wirtschaft liegt immer noch brach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/34059857-macit-karaahmetoglu-im-bundestag-2iwqh8V0XUBG.jpg" alt="Ein Mann in blauem Hemd und Blazer steht in der Nähe einer Treppe."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastautor Macit Karaahmetoğlu ist seit 2021 Bundestagsabgeordneter. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe im Bundestag. © Peter Sieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nun reist unser Bundespräsident in die Türkei, um das 100-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei zu würdigen. Viel wird sich atmosphärisch als auch inhaltlich nicht geändert haben. Die türkische Wirtschaft liegt immer noch brach, die Rechtsstaatlichkeit im System Erdogan befindet sich weiter im Zerfall und auch die außenpolitischen Krisen des vergangenen Winters bestehen unvermindert fort, auch wenn Erdogans Rhetorik gegenüber Israel mittlerweile wieder zahmer geworden ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Historische Zäsur bringt Erdogan in Bedrängnis: „Lebenszeichen der Zivilgesellschaft“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines hat sich aber zwischenzeitlich verändert: Die Kommunalwahlen in der Türkei vor drei Wochen haben eine historische Zäsur mit sich gebracht und den stets um sein Image als „starker Mann“ bemühten Präsidenten ins Wanken gebracht. Der erdrutschartige Sieg oppositioneller Kräfte im gesamten Land war wie ein Lebenszeichen der Zivilgesellschaft und Demokratie zu deuten. 80 Prozent der türkischen Wirtschaft und zwei Drittel der türkischen Bevölkerung sind nun in Städten und Regionen angesiedelt, in denen die größte Oppositionspartei CHP fortan die Bürgermeister stellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So auch in Istanbul, einer Megametropole, in der Erdogans größter Widersacher, Ekrem Imamoglu zum zweiten Mal das Amt des Oberbürgermeisters gewinnen konnte. Diesen Imamoglu, von Erdogan gefürchtet und juristisch verfolgt, wird auch Bundespräsident Steinmeier treffen. Ein klares Signal an die landesweite Opposition, dass sie und ihr jüngster Erfolg von uns gesehen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           100 Jahre deutsch-türkische Beziehungen: Steinmeiers Reise ist eine Chance zur Neujustierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das historische Jubiläum von 100 Jahren deutsch-türkischer Beziehungen fällt in eine Zeit, die sich in einigen Jahren als der Beginn eines fundamentalen politischen Wandels in der Türkei herausstellen könnte. Neben den akuten Themen, die Steinmeier auf seiner Reise natürlich auch mit dem amtierenden Präsidenten besprechen wird, ist diese Reise auch eine Chance, das deutsch-türkische Verhältnis noch einmal neu zu justieren, um genau diese demokratische Hoffnung im Land weiter zu nähren. Für eine Ära nach dem Präsidialsystem Erdogans, für weitere hundert Jahre enger, deutsch-türkischer Freundschaft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/34059857-macit-karaahmetoglu-im-bundestag-2iwqh8V0XUBG.jpg" length="54898" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 19:50:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dtg-ev.de/steinmeier-besuch-in-der-tuerkei-das-image-von-erdogan-als-starker-mann-ist-angeknackst</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/34059857-macit-karaahmetoglu-im-bundestag-2iwqh8V0XUBG.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/34059857-macit-karaahmetoglu-im-bundestag-2iwqh8V0XUBG.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse der Präsidentschaftswahlen 2023 in der Türkei - Wie steht es um die zukünftigen Beziehungen zwischen Europa und der Türkei?</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/analyse-der-praesidentschaftswahlen-2023-in-der-tuerkei-wie-steht-es-um-die-zukuenftigen-beziehungen-zwischen-europa-und-der-tuerkei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse der Präsidentschaftswahlen 2023 in der Türkei - Wie steht es um die zukünftigen Beziehungen zwischen Europa und der Türkei?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Präsident der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V. (DTG) war es mir eine große Freude, viele interessierte Teilnehmer:innen zu unserer Podiumsdiskussion "Analyse der Präsidentschaftswahlen 2023 in der Türkei - Wie steht es um die zukünftigen Beziehungen zwischen Europa und der Türkei?“ zu begrüßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gäste, darunter Bundestagsabgeordnete, -mitarbeiter aber natürlich auch Mitglieder und Freunde der DTG waren ins Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages gekommen, um mit mir und zwei geladenen Expert:innen ins Gespräch zu kommen: Dr. Yasar Aydin von der Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP/CATS) und Dr. Zeynep Yanasmayan vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Die Moderation des Abends übernahm Karina Mössbauer (Chefreporterin Politik, BILD Zeitung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Wahlergebnis in der Türkei hat bei vielen in Deutschland zwar für Enttäuschung gesorgt, aber die Beziehungen zwischen den beiden Ländern dürfen sich keinesfalls verschlechtern. Es gilt, den Status quo zu erhalten und sich auf die Zeit nach Erdogan vorzubereiten. Was die Türkei so besonders macht, ist dass es trotz jahrelangem Abbau des Rechtsstaats und vieler Freiheitseinschränkungen eine so lebendige und starke Zivilgesellschaft gibt. Diese müssen wir stärken und den Kontakt halten. Wir brauchen zudem einen politischen Rahmen für eine pragmatische Zusammenarbeit, etwa im Bereich der Sicherheitspolitik. Die Türkei ist geostrategisch zu bedeutsam, um sie nicht weiter als Partnerin zu verstehen. Zudem hat die Türkei eine junge, gut ausgebildete Bevölkerung, die das Land auch im Bereich der Fach- und Arbeitskräftegewinnung sehr attraktiv macht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir hätten die entstandene Diskussion noch sehr lange fortsetzen können, nahezu zwei Stunden genügten bei weitem nicht. Auf eine Fortsetzung bei einer unserer nächsten DTG-Veranstaltungen freue ich mich umso mehr.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/Karaahmetoglu+Moessbauer+I.JPG" length="298730" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 17:40:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dtg-ev.de/analyse-der-praesidentschaftswahlen-2023-in-der-tuerkei-wie-steht-es-um-die-zukuenftigen-beziehungen-zwischen-europa-und-der-tuerkei</guid>
      <g-custom:tags type="string">Veranstaltungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/Karaahmetoglu+Moessbauer+I.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/Karaahmetoglu+Moessbauer+I.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmigration aus der Türkei</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/arbeitsmigration-aus-der-tuerkei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeitsmigration aus der Türkei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Präsident der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V. (DTG) war es Herrn Karaahmetoğlu eine große Freude, so viele interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen zur Podiumsdiskussion "Arbeitsmigration aus der Türkei" zu begrüßen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Etwa 70 Gäste waren ins schöne Alpine Experience Center des Autohauses König gekommen, um mit folgenden Podiumsteilnehmern das Thema zu diskutieren: Staatssekretär Mahmut Özdemir, der die kurzfristig verhinderte Bundesinnenministerin Nancy Faeser vertrat, Yunus Ulusoy von der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung sowie Dr. Martin Manzel (Fachanwalt für Migrationsrecht und DTG-Vorstandskollege). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Anwesenheit des türkischen Generalkonsuls, vieler Unternehmer und Unternehmerinnen, politischer Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen und auch der Presse hat unterstrichen, welche Bedeutung dieses Thema für die deutsch-türkischen Beziehungen hat. Natürlich ging es in diesem Zuge auch um die kommende Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes sowie die Pläne der Bundesregierung im Bereich das Staatsangehörigkeitsrechts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Wir hätten noch sehr lange weiter diskutieren können, fast zwei Stunden reichten bei weitem nicht aus. Umso mehr freue ich mich auf eine Fortsetzung bei einer der nächsten DTG-Veranstaltungen."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2023-04-13+at+18.18.44+%281%29.jpeg" length="212968" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 17:38:07 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Veranstaltungen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vortrag von Dr. Martin Manzel bei der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/vortrag-von-dr-martin-manzel-bei-der-tuerkisch-deutschen-industrie-und-handelskammer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vortrag von Dr. Martin Manzel bei der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Vorstandsmitglied Dr. Martin Manzel hat am 27.02.2020 einen Vortrag bei der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (TD-IHK) in Berlin gehalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gegenstand des Vortrags war das neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG), welches im letzten Jahr durch den Bundesgesetzgeber verabschiedet wurde und nun zum 01.03.2020 in Kraft getreten ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem erleichterten Zuzug von Fachkräften nach Deutschland, umfasst das Gesetz eine Reihe neuer Verpflichtungen für Arbeitgeber, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ausland anstellen möchten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/dtg3333.jpg" alt="Ein Mann spricht an einem Rednerpult mit Logos, darunter „TD-IHK“ und Sponsoren wie „Hugo Boss“ und „Turkish Airlines“."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/dr-martin-manzel-717d6bb1.jpeg" length="92062" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 17:31:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dtg-ev.de/vortrag-von-dr-martin-manzel-bei-der-tuerkisch-deutschen-industrie-und-handelskammer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Veranstaltungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/dtg3333.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/dr-martin-manzel-717d6bb1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung zur Veranstaltung „Deutsch-Türkisches Steuerrecht – das Doppelbesteuerungsabkommen und die geplanten Neuerungen im Bereich des automatischen Informationsaustausches“</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/einladung-zur-veranstaltung-deutsch-tuerkisches-steuerrecht-das-doppelbesteuerungsabkommen-und-die-geplanten-neuerungen-im-bereich-des-automatischen-informationsaustausches</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einladung zur Veranstaltung „Deutsch-Türkisches Steuerrecht – das Doppelbesteuerungsabkommen und die geplanten Neuerungen im Bereich des automatischen Informationsaustausches“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Mitglieder der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V.,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           hiermit möchte ich Sie herzlich zu einer Veranstaltung per Zoom am 10.12. von 19:00-20:30 Uhr einladen zum Thema „Deutsch-Türkisches Steuerrecht – das Doppelbesteuerungsabkommen und die geplanten Neuerungen im Bereich des automatischen Informationsaustausches“ mit Prof. Dr. Funda Basaran-Yavaslar und unserem Vorstandsmitglied und Vizepräsidenten Dr. Martin Manzel, Fachanwalt für Migrationsrecht. Mit Beginn des Jahres 2021 werden einige Neuerungen eingeführt, über die wir uns noch in diesem Jahr austauschen wollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Thema der Veranstaltung ist „Die Besteuerung der Zinseinkünfte gemäß des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen Deutschland und der Türkei unter Berücksichtigung des automatischen Informationsaustausches über Finanzkonten in Steuersachen zwischen Deutschland und der Türkei“. Wir haben eine sehr kenntnisreiche Referentin gewinnen können: Prof. Dr. Başaran Yavaşlar war bis September 2019 Lehrstuhlinhaberin für Finanzrecht an der Marmara Universität in Istanbul. Sie ist türkische Vertreterin der europäischen Organisation von Professoren für Finanzrecht (European Association of Tax Law Professors), Direktorin der Abteilung für Steuervergehen des „Criminal Law Application and Research Center“ und Mitgründerin und seit 2018 Vorstandsmitglied von VEHUP für Steuerrecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele digital dabei sind. Bitte schreiben Sie uns an info@dtg-ev.de, wenn Sie teilnehmen möchten. Sie bekommen dann im Vorfeld der Veranstaltung die Zugangsdaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für heute verbleibe ich mit den besten Grüßen Ihre/Eure
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aydan Özoğuz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präsidentin
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/20201125_FB_Kachel_DTG.jpeg" alt="Veranstaltungseinladung mit drei Porträtfotos und Text über das deutsch-türkische Steuerrecht."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/20201125_FB_Kachel_DTG.jpeg" length="409049" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 17:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dtg-ev.de/einladung-zur-veranstaltung-deutsch-tuerkisches-steuerrecht-das-doppelbesteuerungsabkommen-und-die-geplanten-neuerungen-im-bereich-des-automatischen-informationsaustausches</guid>
      <g-custom:tags type="string">Veranstaltungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/20201125_FB_Kachel_DTG.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/20201125_FB_Kachel_DTG.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Jahre Deutsch-Türkische-Gesellschaft</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/10-jahre-deutsch-tuerkische-gesellschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wirtschaftsforum Nah- und Mittelost für Mai und Juni 2019 herausgegeben von NUMOV, findet sich auf Seite 10 ein Artikel über die Zeremonie zu 10 Jahren Deutsch-Türkischer-Gesellschaft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/Bericht-Fru-hlingsempfang-DTG.jpeg" alt="Newspaper article: German-Turkish Business Day; Ten-year anniversary of Deutsch-Türkische Gesellschaft."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 15:01:53 GMT</pubDate>
      <author>ac@webschiff.de (Alaattin Cetin)</author>
      <guid>https://www.dtg-ev.de/10-jahre-deutsch-tuerkische-gesellschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8014931.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8014931.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer türkischer Botschafter in Deutschland</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/neuer-tuerkischer-botschafter-in-deutschland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DTG e.V. begrüßt den neuen türkischen Botschafter Ahmet Başar Şen, der seinen Dienst zum 01.08.2021 in Berlin aufgenommen und damit das Amt von seinem Vorgänger Ali Kemal Aydın übernommen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele Menschen in Deutschland ist der neue Botschafter kein Unbekannter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn seine Exzellenz Ahmet Başar Şen war von 2012 bis 2016 bereits Generalkonsul der Türkei in Berlin, bevor er im Jahr 2016 zum Botschafter der Türkei in Taschkent/Usbekistan ernannt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter anderem aufgrund eines Magisterstudiums an der Universität Stuttgart, verfügt der neue türkische Botschafter in Berlin über hervorragende Deutschkenntnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. wünscht dem neuen Botschafter alles Gute und viel Erfolg bei Übernahme des neuen Amtes!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2202967.jpeg" length="196476" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 15:01:46 GMT</pubDate>
      <author>ac@webschiff.de (Alaattin Cetin)</author>
      <guid>https://www.dtg-ev.de/neuer-tuerkischer-botschafter-in-deutschland</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2202967.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2202967.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. zu „60 Jahre Anwerbeabkommen“</title>
      <link>https://www.dtg-ev.de/halten-sie-den-kontakt-mit-website-besuchern-und-vertiefen-sie-die-bindung-mit-ihren-lesern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. zu „60 Jahre Anwerbeabkommen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus einem Vertrag wurde eine gemeinsame Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland leben heute etwa drei Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln. Einige von ihnen kamen aufgrund des Anwerbeabkommens für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus der Türkei. Es wurde vor genau 60 Jahren, am 30. Oktober 1961, unterzeichnet. Bis heute stellt es einen zentralen Grundpfeiler des Deutsch-Türkischen Verhältnisses dar und symbolisiert immer noch den Startschuss einer Geschichte, deren Ausmaß damals wohl niemand erahnte. Im ersten Jahr kamen gerade einmal 18.000 Frauen und Männer aus der Türkei. Aus heutiger Sicht eine sehr kleine Zahl, viele von ihnen leben auch schon gar nicht mehr. Aber ihnen und ihrer Lebensleistung wird in diesen Tagen eine besondere Aufmerksamkeit zuteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter jeder und jedem dieser 18.000 und allen darauf folgenden Gastarbeitern*Gastarbeiterinnen steckt die Geschichte einer mutigen Entscheidung. Wer Dokumente mit entsprechenden Erinnerungen liest, reibt sich doch erstaunt die Augen: Junge Frauen und Männer, die sich voller Neugier und Tatendrang in einen Zug setzten, niemanden der Mitreisenden kannten, um in ein fremdes, tausende Kilometer entferntes Land zu fahren. Und immer das Ziel vor Augen, Geld zu verdienen und die Daheimgebliebenen zu unterstützen. Für sie selbst war damit die Hoffnung auf ein besseres Leben nach ihrer Rückkehr in die Türkei verbunden. Für Deutschland war dieser Einsatz ein wichtiger Beitrag zum Wiederaufbau des Landes nach dem zweiten Weltkrieg. Wir wissen heute, dass sich die Geschichte vieler dieser sogenannten Gastarbeiter*innen über die Jahre völlig veränderte. Aus wenigen Jahren wurde oftmals ein ganzes Leben in Deutschland. Aber immer mit der Vorstellung: Irgendwann gehen wir doch noch zurück. Zuletzt hörte ich dies von einem 80-jährigen. Aber wie kann man gehen, wenn doch die Kinder und Enkel hier leben, hier verwurzelt sind und man nicht allein in der Türkei alt werden möchte. Manche konnten und können es sich leisten, im Alter hin- und her zu fahren – andere nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre ganz persönlichen Geschichten werden zu selten erzählt, zu selten gehört und vor allem zu selten gewürdigt. Das betrifft nicht nur Arbeitnehmer*innen aus der Türkei, sondern auch die vielen weiteren Gruppen von Einwanderinnen und Einwanderern, die über Jahrzehnte und Jahrhunderte nach Deutschland kamen. Dass insbesondere die Leistung der ersten Generation, die – gemeinsam mit ihren deutschen Kolleginnen und Kollegen – hier wirklich besonders hart gearbeitet hat, zu wenig gewürdigt und anerkannt wurde, muss auch bei diesem Jubiläum des Abkommens wieder erwähnt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass diesen Menschen, viele von ihnen sind inzwischen bereits verstorben, nie die doppelte Staatsbürgerschaft oder eine politische Teilhabe in unserem Land ermöglicht wurde, tut weh. Über Jahrzehnte wurden immer wiederkehrende Chancen verpasst, das Einwanderungsland Deutschland auch zu einer echten Einwanderungsgesellschaft zu machen, die Teilhabe für die neu dazugewonnenen Bürger*innen ermöglicht. Ein Beispiel, das ich stets wiederhole, bringt diese Versäumnisse zum Ausdruck: Erst 2005, fünfzig Jahre (!) nach dem ersten Anwerbeabkommen Deutschlands, hat sich die Politik durchgerungen, Sprach- und Integrationskurse für Zuwandererinnen und Zuwanderer gesetzlich zu verankern. Gleichzeitig wurde gerade den einst Eingewanderten, die den ganzen Tag gearbeitet haben, vorgeworfen, dass sie nicht genug Deutsch sprechen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso wichtiger ist es, bei diesen Versäumnissen, auch im Nachhinein ein Bild zu zeichnen, das deutlich macht: Zuwanderung gehört seit langer Zeit zu unserem Land und die Menschen, die gekommen sind, haben etwas geleistet – für sich selbst und für Deutschland. In der Entwicklung der letzten Jahrzehnte wurden Fehler gemacht und Erfolge erzielt. Es wurden unschöne Debatten geführt, Diskriminierung bekämpft, Ausgrenzung erlebt, Teilhabe ermöglicht. Diese Kultur der Rückschläge und Anerkennung kann in wenigen Jahren in einem Migrationsmuseum in Köln dargestellt werden. Dabei kann es gelingen, die unterschiedlichen Einwanderungswege aus vielen unterschiedlichen Ländern nach Deutschland für alle darzustellen. Dabei können aus Zahlen wieder Menschen, persönliche Schicksale und Lebenswege werden. Und es würde dazu beitragen, dass die individuellen Geschichten der Einwanderung nicht in Vergessenheit geraten.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 14:57:17 GMT</pubDate>
      <author>ac@webschiff.de (Alaattin Cetin)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Aydin Dogan Foundation würdigt Frau Özlem Türeci und Herrn Ugur Sahin mit Preis</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aydin Dogan Foundation hat am 30.11.2021 in Mainz Frau Özlem Türeci und Herrn Ugur Sahin für ihre Entwicklung eines Corona-Impfstoffs mit einem Preis gewürdigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor Vertretern der Landes- und Bundesregierung sowie den eingeladenen Gästen, haben die Preisträger eine Rede gehalten, in der sie auch noch einmal betont haben, dass die Pandemie nur besiegt werden könne, wenn sie weltweit unter Kontrolle gehalten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten die Impfquoten steigen, könnten wir schon im Sommer 2022 ein Pandemie-Ende
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorsitzende der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung e.V., Dr. Yasar Bilgin, hatte die Gelegenheit, sich mit den Preisträgern auszutauschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Yasar Bilgin ist ebenfalls Vorstandsmitglieder der Deutsche-Türkischen Gesellschaft e.V.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/f6d8687f/dms3rep/multi/bild-blog.jpeg" alt="Zwei Männer in Anzügen posieren lächelnd in einem Innenraum. Der eine ist älter und hat weiße Haare, der andere hat dunkle Haare." title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links steht Dr. Yasar Bilgin und rechts von ihm Ugur Sahin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 14:57:17 GMT</pubDate>
      <author>ac@webschiff.de (Alaattin Cetin)</author>
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      <title>Herzliche Glückwünsche Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dtg-ev.de/herzliche-glueckwuensche-rita-suessmuth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herzliche Glückwünsche Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir gratulieren unserem Mitglied und der Preisträgerin der Tarabya-Medaillie Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. zum 85. Geburtstag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Tarabya-Medaille wurde Frau Prof. Dr. Süssmuth im Mai 2015 vom damaligen Bundesaussenminister und heutigem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier für ihre Verdienste um das deutsch-türkische Verhältnis verliehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Rita, von uns allen herzliche Glückwünsche und alles Gute für Dich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 09:01:02 GMT</pubDate>
      <author>pd@webschiff.de (Philipp Dossmann)</author>
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